Mit ESD-Schuhen von STEITZ SECURA® wird eine elektrische Aufladung des Schuhträgers
zum Beispiel durch Reibung beim Laufen auf bestimmten Oberflächen und damit auch
eine schadenverursachende elektrostatische Entladung wirkungsvoll verhindert.
Der gemessene elektrische Durchgangswiderstand des ESD-Schuhs liegt nach EN 61340-5-1 in einem Bereich kleiner 1x108 Ohm (100 MOhm) und Der gemessene elektrische
Durchgangswiderstand des ESD-Schuhs liegt nach EN 61340-5-1 in einem Bereich kleiner
1x108 Ohm (100 MOhm) und damit deutlich unter dem Wert der antistatischen Schuhe
für den allgemeinen gewerblichen Gebrauch. Wird ESD-Schuhwerk als Haupterdungsmaßnahme
eingesetzt, sollte der Widerstand 35 MOhm nicht überschreiten. So wird ein effektiver
Schutz vor elektrostatischer Entladung erreicht (ESD = electrostatic discharge).
Widerstandsklasse bzw. Leitfähigkeitsbereich nach EN 344/EN 61340-5-1
ESD-Qualität zunehmend mehr gefordert.
ESD-Schuhe werden in der Elektroindustrie getragen, um Schaden durch elektrostatische
Entladung bei der Fertigung oder Montage empfindlicher Bauelemente abzuwenden.
Mit dem steigenden Anteil komplexer Elektronik ergibt sich diese Notwendigkeit
auch verstärkt für die Fahrzeugmontage in der Automobilindustrie.
Immer mehr Chemie- und Pharmabetriebe setzen für explosionsgefährdete Bereiche
auf die höhere Sicherheit des ESD-Schuhs. Denn der elektrische Widerstand eines
Sicherheitsschuhs in ESD-Qualität liegt auch unter trockenen atmosphärischen Bedingungen
deutlich unter dem nach BG-Richtlinie 132 (März 2003) geforderten Grenzwert von
108 Ohm zu Vermeidung von Zündgefahren in explosionsgefährdten Bereichen (der
elektrische Durchgangswiderstand eines Schuhs ist stark temperatur- und feuchteabhängig).